Kommunion und Firmung

Kommunion

Kommunion (lat.: communio = Gemeinschaft) wird in der römisch-katholischen Kirche die Feier des Abendmahls genannt. Durch den Empfang von Brot und Wein haben die Gläubigen Anteil an Leib und Blut Christi. Daneben begegnet in der katholischen Kirche die Praxis der Erstkommunion. Dahinter verbirgt sich der erste Empfang der Eucharistie für Kinder, der durch einen entsprechenden Unterricht vorbereitet wird. Die Erstkommunion wird in der Osterzeit gefeiert und dient der Erneuerung des Taufversprechens.

http://ekd.de/glauben/abc/kommunion.html

Die Erstkommunionfeier eines Kindes erfolgt in der Regel im dritten Grundschuljahr im Alter von etwa neun Jahren. Der traditionelle, in vielen Pfarrgemeinden noch heute übliche Termin der festlich begangenen Erstkommunion ist der Sonntag nach Ostern, der so genannte Weiße Sonntag. Die Feier der Erstkommunion ist ein Fest der ganzen Pfarrgemeinde.
http://www.dbk.de/nc/de/kirche-a-z

Firmung

Die in der römisch-katholischen Kirche praktizierte Firmung (lat.: confirmatio = Bekräftigung, Befestigung) sieht vor, dass Heranwachsende, die als Kinder getauft worden sind, durch den Bischof des Bistums die Hand aufgelegt und die Stirn gesalbt bekommen. Als eigenständiges Sakrament wurde die Firmung erst durch einen Beschluss des Konzils von Florenz 1439 zum Dogma. Nach römisch-katholischem Verständnis wird die Taufe durch die Firmung bekräftigt. Sie entspricht teilweise der Konfirmation.
Mit der Firmspendung bekräftigen die Kinder bzw. Jugendlichen (auch "Firmlinge" genannt) ihren Glauben und ihre Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Kirche und empfangen "die Gabe Gottes, den Heiligen Geist". Die Firmung gehört neben der Taufe und der Erstkommunion zu den Initiationssakramenten.

http://ekd.de/glauben/abc/firmung.html

http://www.dbk.de/nc/de/kirche-a-z

Zeitpunkte

Tipps für Familien

Zeiträume

Themen für Familien